TSV Lonnerstadt hat den elektronischen Schockgeber im Vereinsheim deponiert.
Die Gemeinde und der TSV haben sich die Anschaffungskosten von rund 1800 Euro geteilt. Dadurch steht nun neben einem Gerät, das im Gasthaus „Zur Sonne“ deponiert ist — ein zweiter „Defi“ im Dorf bereit.

Bei Sportveranstaltungen ist es sinnvoll, wenn der potenzielle Lebensretter schnell zur Hand ist, waren sich Reinhold Teufel und Rainer Haberkamm von der TSV-Führung sowie Bürgermeister Theo Link einig. Der andere Defi im Ort wurde schon einmal erfolgreich eingesetzt, erinnerte der Rathauschef.
Nun werden Trainer, Betreuer, Übungsleiter und anderes Personal mit der Bedienung vertraut gemacht. Denn allein auf die sprachgesteuerten Anweisungen, die das Gerät beim Einsatz gibt, wollen sich die Verantwortlichen nicht stützen.