1971

Hans Neugebauer wird Jugendleiter, Hans Detzel übernimmt die Schülerleitung. Nach Errichtung der Schulturnhalle hat sich eine Turnabteilung der Männer unter Herrn Tischer und eine Damenabteilung unter Frau Tischer gebildet. Über viele Jahre hinweg wird hier fleißig geturnt und sich fit gehalten. Noch heute leitet das Ehepaar Tischer diese Abteilungen.

1973

Johann Reif kandidiert nach 13 Jahren nicht mehr für den Vorstand. Sein Nachfolger wird Julius Posch. Unter dessen Regie erlebt der TSV in den folgenden Jahren weiteren sportlichen Aufschwung. Auch in baulicher Hinsicht werden neue Maßstäbe gesetzt. Neuer Kassier wird Georg Kleinlein, Jugendleiter Adolf Reif.
In diesem Jahr wird auch die bargeldlose Abbuchung der Beiträge eingeführt.
Nach 4 Jahren muß der TSV Lonnerstadt - gerade zum 25-jährigen Vereinsjubiläum - wieder in die B-Klasse absteigen Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten wird Johann Reif aufgrund seiner langjährigen Verdienste zum Ehrenvorstand ernannt.

 

1974

Die Jugend erringt unter Trainer Alois Reif die Meisterschaft der Kreissondergruppe Süd und steigt zum ersten Mal in die Kreisliga auf. Das bislang erfolgreichste Jahr der Jugend wird durch den Gewinn des Kreispokals Bamberg vervollständigt. Auch die 2. Mannschaft wird Meister in der Reserverunde.

 

1975

Josef Roppelt wird Kassier. Nach längerer Pause wird wieder ein Vereinsausflug durchgeführt. Er führt nach Rietz in Tirol.

 

1976

Im Spieljahr 1975/76 erreicht der TSV Lonnerstadt nach dem Sieg im Ausscheidungsspiel um den 2. Tabellenplatz gegen den punktgleichen SV Waizendorf erneut die Qualifikationsrunde zur A-Klasse. Mit Niederlagen gegen 1860 Bamberg und ASV Reckendorf wird diese Chance aber vertan.

 

1977

Günter Reif wird Nachfolger des langjährigen und verdienten Spielleiters Helmut Boss. Auch Spielertrainer Michael Haberkamm übernimmt nach 14 Jahren Trainertätigkeit einen anderen Verein. Er hat durch sein Engagement maßgeblich zu den großen sportlichen Erfolgen während dieser Zeit beigetragen. Als neuen Spielertrainer verpflichtet man Uli Lehmann aus Höchstadt/A.
In diesem Jahr führt der Verein auf dem Sportgelände ein buntes Programm durch. Der Erlös geht an die Lebenshilfe Herzogenaurach.

 

1978

Das Jahr 1978 wird zu einem weiteren Meilenstein im Vereinsleben. Am 17./18.61978 kann unter der Schirmherrschaft von Landrat Franz Krug das 30-jährige Vereinsjubiläum gefeiert werden. Helmut Boss und Gerhard Riedel werden aufgrund ihrer langjährigen verdienstvollen Funktionärstätigkeit zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die 2. Mannschaft wird wieder Meister in der Reserverunde.
Im Herbst wird mit den dringend erforderlichen Umbaumaßnahmen am B-Platz begonnen, der während der geplanten A-Platz-Renovierung als Hauptspielfeld dienen soll.
Unter dem neuen Trainer Hans Zöbelein wird man auf Anhieb Herbstmeister.

 

1979

Mit Erich Heubeck wird nach Erich Fuchs ein neuer Platzwart gefunden. Michael Friedrich wird neuer Spielleiter Der Verein führt nach längerer Pause ein Schafkopfrennen durch.
Auf dem Anwesen des Vereinswirtes werden neue Dusch- und Umkleidekabinen gebaut.
Als größter sportlicher Erfolg in der Vereinsgeschichte ist wohl die mit 9 Punkten Vorsprung souverän errungene Meisterschaft in der B-Klasse Bamberg zu verzeichnen. Nach vollzogener Umgruppierung spielt man künftig in der A-Klasse Erlangen-Forchheim.
Auch die 2. Mannschaft wird überraschend Meister.
Nach Fertigstellung des B-Platzes wird 10.8.79 beschlossen, im nächsten Jahr den A-Platz von Grund auf zu renovieren und neu anzulegen.
Das Mädchenturnen wird unter Käte Zwingel intensiviert, findet von Jahr zu Jahr größeren Anklang und ist bald zu einem nicht mehr wegzudenkenden Bestandteil des Vereins geworden.
Die Jugend erreicht wieder eine Meisterschaft.