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Satzung des Turn- und Sportvereins Lonnerstadt 1948 e.V.
vom  03.07.2015

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1)    Der Verein führt den Namen "Turn- und Sportverein Lonnerstadt 1948 e. V."

(2)    Der Verein hat seinen Sitz in Lonnerstadt und ist im Vereinsregister VR20341, AG Fürth eingetragen.

(3)    Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(4)    Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes e. V. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen zum Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelperson zum Bayerischen Landes-Sportverband vermittelt.

§ 2 Vereinszweck, Gemeinnützigkeit, Jugendarbeit

(1)    Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports sowie die Pflege und Förderung von Kunst und Kultur, einschließlich des  Faschings. Ein weiterer Zweck ist die Förderung der sportlichen und kulturellen Jugendarbeit, die Wahrnehmung von Aufgaben der Jugenderziehung und Jugendhilfe und die Vertretung gemeinsamer Interessen im Rahmen der Vereinssatzung.

(2)    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins werden nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen Landes-Sportverband e. V., den betroffenen Fachverbänden sowie dem zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.

§ 3 Vereinstätigkeit

(1)    Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere in

-    Abhaltung eines geordneten Turn- Sport- und Spielbetriebes,
-    Instandhaltung der Sport- und Spielflächen, der Sport- und Turngeräte,
-    Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen Veranstaltungen
-    sachgemäße Ausbildung und Einsatz von Übungsleiter
-    Bühnenauftritte bei Faschingsveranstaltungen
-    Ausrichtung von Theateraufführungen
(2)    Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

(1)    Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

(2)    Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.

(3)    Wird der Aufnahmeantrag abgelehnt, kann schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Über den Widerspruch entscheidet abschließend der Vereinsausschuss.

(4)    Die Übertragung des Stimmrechtes ist nicht möglich.

(5)    Personen, die den Zweck des Vereins im besonderen Maß gefördert haben, können durch Beschluss des Vereinsausschusses zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder haben die Rechte und Pflichten von Mitgliedern, sind jedoch von der Beitragszahlung befreit.
§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

(1)    Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

(2)    Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von einem Monat möglich.

(3)    Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es
-    in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt,
-    in sonstiger Weise sich grober und wiederholter Verstöße gegen die Vereinssatzung schuldig   gemacht hat oder
-    innerhalb eines Jahres seiner Beitragspflicht trotz zweimaliger, schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.

Zur Antragstellung ist jedes Vereinsmitglied berechtigt.

Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit Zwei-Drittel-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluss des Vereinsausschusses ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann mit Zwei-Drittel-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht wahr, so gilt die Mitgliedschaft durch den erstinstanzlichen Beschluss des Vereinsorgans als beendet. Die Entscheidung des Vereinsausschusses/der Mitgliederversammlung ist dem Betroffenen durch eingeschriebenen Brief oder per Boten bekannt zu geben. Der Betroffene kann den Beschluss des Vereinsausschusses binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Verstreicht die Anfechtungsfrist fruchtlos, so wird der Beschluss wirksam.
Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vereinsausschuss seinen Beschluss für vorläufig vollziehbar erklären.

(4)    Die Wiederaufnahme eines ausgeschlossenen Mitglieds ist frühestens nach Ablauf eines Jahres möglich. Über den Antrag entscheidet das Organ, das letztlich über den Ausschuss entschieden hat.

(5)    Alle Beschlüsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied mittels eingeschriebenen Briefes zuzustellen.

(6)    Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon jedoch unberührt.


§ 6 Beiträge

(1)    Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu leisten. Dieser ist im Voraus eines Jahres zu entrichten. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein.

(2)    Über die Höhe des Jahresbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung.

(3)    Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, kann der Betrag gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassgesuch entscheidet der Vorstand.

(4)    Bei einem begründeten Finanzbedarf des Vereins kann von der Mitgliederversammlung die Erhebung einer zusätzlichen Umlage in Form einer Geldleistung beschlossen werden. Diese darf das 5-fache eines Jahresbeitrages nicht überschreiten.  Eine Staffelung ist möglich.


§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereines sind:
      -    der Vorstand
      -    der Vereinsausschuss
      -     die Mitgliederversammlung
§ 8 Vorstand

(1)    Der Vorstand besteht aus dem
      -      1. Vorsitzenden
      -      2. Vorsitzenden (1. Stellvertreter)
      -     3. Vorsitzenden (2. Stellvertreter)
      -     Kassier und
      -     Schriftführer

(2)    Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstands vertreten, wobei bei der Vertretung mindestens ein Vorsitzender beteiligt sein muss.

(3)    Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt.

Vorstandsmitglieder können jederzeit ihr Amt niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzu zu wählen.

Kann durch die Mitgliederversammlung kein rechtsfähiger Vorstand gewählt werden, so hat der zuletzt bestehende Vorstand die Aufgabe, dies umgehend dem zuständigen Registergericht sowie dem Bayerischen  Landes-Sportverband und den betroffenen Sportfachverbänden anzuzeigen.

(4)    Wiederwahl ist möglich.

(5)    Verschiedene Vorstandsämter können von einer Person nur dann wahrgenommen werden, wenn ein Vorstandsmitglied frühzeitig ausscheidet und dieses Amt durch eine Nachwahl im Vereinsausschuss nicht besetzt werden kann. Das gilt jedoch nur bis zur nächsten Mitgliederversammlung.

(6)    Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von mehr als EUR 5.000,00 für den Einzelfall bzw. Dauerschuldverhältnissen im Jahresgeschäftswert von mehr als EUR 5.000,00 der vorherigen Zustimmung durch den Vereinsausschuss bedarf.

(7)    Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind.



§ 9 Vereinsausschuss

(1)    Der Vereinsausschuss setzt sich zusammen aus:

       - den Mitgliedern des Vorstandes
        - den Abteilungsleitern oder deren Beauftragte
        - dem Vereinsjugendleiter oder dessen Beauftragte(r)

Die Mitgliederversammlung kann darüber hinaus noch Beisitzer für bestimmte Aufgabengebiete wählen.

(2)    Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den Vorsitzenden, im Falle dessen Verhinderung durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen und geleitet.

(3)    Der Vereinsausschuss ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Stimmberechtigten, soweit das Gesetz oder die Satzung nicht etwas anderes vorschreiben.

(4)    Die Sitzungen des Ausschusses sind nichtöffentlich. Die Tagesordnungspunkte sind in Protokollen aufzunehmen, die vom Sitzungsleiter und Protokollführer zu unterzeichnen sind.

(5)    Der Vereinsausschuss berät den Vorstand und entscheidet über die Gründung und Auflösung von Abteilungen. Weitere Aufgaben ergeben sich aus der Satzung. Durch Beschluss kann die Mitgliederversammlung weitergehende Einzelaufgaben übertragen.

§ 10 Mitgliederversammlung

(1)    Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss stattfinden, wenn dies

a)    mindestens drei Mitglieder des Vorstandes oder
b)    der Vereinsausschuss oder
c)    ein Fünftel aller Mitglieder

beantragen.

Im Fall c) muss der Antrag schriftlich und unter Angaben von Gründen und des Zwecks beim Vorstand gestellt werden.

(2)    Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Die Einberufung der Versammlung mit Bekanntgabe der Tagesordnung, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nah zu bezeichnen sind, sowie Ort und Termin erfolgt im Amts- und Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt a. d. Aisch.

(3)    Weitere Anträge zur Tagesordnung sind schriftlich beim Vorstand mindestens  1 Woche vor der Versammlung einzureichen und auf die Tagesordnung aufzunehmen, bzw. nachträglich zu veröffentlichen.

(4)    Dringlichkeitsanträge kommen nur dann zur Beratung und Abstimmung, wenn deren Zulassung von der Mitgliederversammlung mit einer qualifizierten Mehrheit von ¾  beschlossen werden.

(5)    Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(6)    Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.

Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme gezählt.

Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Eine Änderung des Vereinszwecks (§2 der Satzung) erfordert die Zustimmung der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr.
    
(7)    Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt. Eine geheime Abstimmung ist erforderlich, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

(8)    Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:
a)    Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes
b)    Wahl der zwei Kassenprüfer und Entgegennahme des Kassenberichts
c)    Entgegennahme der Jahres- und Abteilungsberichte sowie des Prüfungsberichts der Kassenprüfer
d)    Beschlussfassung über Änderung der Satzung, über Vereinsauflösung und über Vereinsordnungen
e)    Beschlussfassung über das Beitragswesen
f)    Weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach Gesetz ergeben bzw. Gegenstand der Tagesordnung sind.    

(9)    Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.

§ 11 Kassenprüfung

(1)    Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählten zwei Prüfer überprüfen die Kassengeschäfte des gesamten Vereins einschließlich der Kassen von Untergliederungen. Den Kassenprüfern sind sämtliche relevanten Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Über das Ergebnis ist jährlich in der Mitgliederversammlung zu berichten.

(2)    Sonderprüfungen sind möglich.

§ 12 Vergütung für die Vereinstätigkeit

(1)    Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.

(2)    Bei Bedarf können Vereins- und Organämter im Rahmen der haushaltsrechtlich Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden.
    
(3)    Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereins- und Organtätigkeit nach Abs. 2 trifft der Vereinsausschuss. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.

(4)    Der Vereinsausschuss ist ermächtigt, Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung an Dritte zu vergeben. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.

(5)    Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vereinsausschuss ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen. Die arbeitsrechtliche Direktionsbefugnis hat der 1. Vorsitzende.
    
(6)    Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon und Kopier- und Druckkosten. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Vorstand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwandspauschalen festsetzen.

(7)    Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von einem Jahr nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.



§ 13 Auflösung des Vereins

(1)    Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig.
 
Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von zwei Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.
        
(2)    In der Auflösungsversammlung bestellen die Mitglieder die Liquidatoren, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln haben.

(3)    Das nach Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt an den Markt Lonnerstadt mit der Maßgabe, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.

§ 14 Inkrafttreten

Die Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 19.Juni 2009 gefasst und durch die Mitgliederversammlung vom 03.07.2015 die  Änderung der §§2 (Vereinszweck, Gemeinnützigkeit, Jugendarbeit) und § 3 (Vereinstätigkeit) der Satzung beschlossen. Die Eintragung erfolgte durch das Vereinsregister am 30.10.2015.    

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